„Dunkles Leid“ von Mary Burton

Ich habe festgestellt, dass ich doch dazu übergehen muss Bewertungen einzuführen, irgendwie geht das nicht anders. Ich schließe mich hier allgemeinen Bewertungsstrukturen an und vergebe hier auf meinem Blog Punkte von 1 – 5, eins ist mies und fünf ist gut.

 

Zu dem Thriller:
Der Mörder unzähliger Frauen, Harvey Lee Smith, sitzt im Todestrakt eines Gefängnisses. Er hat Frauen lebendig begraben, ein sehr qualvoller Tod. Seine Hinrichtung ist ausgesetzt, da er, schwer erkrankt an Krebs, ohnehin sterben wird. Er möchte allerdings der Psychologin Jolene Granger, und nur ihr, mitteilen, wo einige der Frauen begraben sind, die er auf dem Gewissen hat und deren Verbleib er bislang verschwiegen hat.

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Liebe, Glaube, Hoffnung

Wir haben eine merkwürdige Zeit. Ich frage mich dabei immer wieder woran das liegen mag. Geht es uns zu gut? Bestimmt Neid auf einander die Handlung? Oder Glaube an einen Gott oder zwei Götter, deren Existenz man durchaus anzweifeln kann und darf? Sind wir alle bekloppt und arbeiten aktiv daran, dass wir untergehen?

 

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„Traumhaft“ von Johanna Lark

Klara, eine 21jährige Psychologiestudentin, deren älterer Bruder seit Wochen im Koma liegt, wünscht sich nichts sehnlicher, als dass ihr Bruder daraus wieder erwacht. Sie lebt ein Leben, wie man sich das Leben einer Studentin vorstellt: Ein Leben zwischen Vorlesung und Party, mit Sex, Alkohol und Drogen, an dem sie aktiv und in jeder Beziehung teilhat. Ihre beste Freundin studiert an der gleichen Uni und ist unsterblich in einen Studenten Adrian verliebt, der seinerseits in Klara verliebt ist. Dieser Student treibt ein mieses Spiel mit den beiden Frauen, um sein Ziel zu erreichen.

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